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pfangen, der ſich beklagte, er habe nicht warm, obgleich
man ſeit einem Monat und ſiebenundzwanzig Tagen in
die reizende Periode des Jahres, die man den Frühling
nennt, eingetreten war. Als er ſah, mit wem er es zu thun hatte, machte
Guillaume Watrin die Thüre weit auf, und der junge Mann trat ein.
III. Mathieu Goguelue.
Frangvis ging gerade auf den Kamin zu und legte ſeine Flinte in die Ecke, indeß der Leithund, der auf den charakteriſtiſchen Namen Louchonneau antwortete,
ſich ohne Umſtände auf die noch von der Hitze des
vorhergehenden Tages laue Aſche ſetzte.
Louchonneau hatte auf drei Meilen in der Runde den Ruf, der beſte Leithund von Villers⸗Cotterets zu ſein.
Obgleich noch ſehr jung, um einen ausgezeichneten Platz in der großen Kunſt der Jägerei zu haben, wurde Frangois ſeinerſeits als einer der geſchickteſten Weid⸗ männer der Gegend betrachtet.
War ein Wolf aufzuſpüren oder ein Wildſchwein zu beſtätigen, ſo wurde immer Francvis mit dieſem ängſtlichen Geſchäfte beauftragt.
Für ihn hatte der Wald, ſo düſter er ſein mochte, keine Geheimniſſe: ein abgebrochener Grashalm, ein umgedrehtes Blatt, ein an einem Dornſtrauche hän⸗
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