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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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nehmen, eine Trennung hervorgebracht durch die Dicke des Pfeifenrohres, welche kaum einen leeren Raum bot, daß man ein Fünfſvusſtück durchzuſchieben vermochte.

Sehr geſchickt war auch derjenige, welcher verſtehen konnte, was der Vater Guillaume ſagte.

Nachdem dieſer Culminationspunkt der Phyſiogno⸗ mie des Vater Guillaume feſtgeſtellt iſt, vollenden wir ſein Portrait.

Es war, wie geſagt, ein Mann von ungefähr fünfzig Jahren, von etwas mehr als mittlerem Wuchſe, gerade und mager, mit ſpärlichen, ergrauenden Haaren, dicken Augenbrauen, einem ſein Geſicht umrahmenden Backenbart, kleinen, durchdringenden Augen, einer lan⸗ gen Naſe, einem ſpöttiſchen Munde und einem ſpitzigen Kinn. Ohne auszuſehen, als hörte oder ſähe er, hatte er das Auge und das Ohr beſtändig auf der Lauer und gewahrte und vernahm auf eine wunderbare Art, was entweder in ſeinem Hauſe zwiſchen ſeiner Frau, ſeinem Sohne und ſeiner Nichte vorging, oder was ſich im Walde zwiſchen den Rebhühnern, den Kaninchen, den Haſen, den Füchſen, den Iltiſſen und den Wieſeln zutrug, zwiſchen dieſen Thieren, welche ſeit dem An⸗ fange der Welt einen ſo erbitterten Krieg mit einander führen, als dies vom Jahre 744 bis zum Jahre 370 vor Chriſtus die Meſſenier mit den Spartanern thaten.

Watrin verehrte meinen Vater und liebte mich ſelbſt ungemein. Er hatte unter einer Kugel das Glas aufbe⸗ wahrt, ausdem der General Dumas, wenn ermit ihm auf der Jagd war, zu trinken pflegte, und aus welchem er mich zehn, fünfzehn und zwanzig Jahre ſpäter, wenn wir mit einander jagten, trinken zu laſſen nie ver⸗

ſäumte.

Dies war der Mann, der mit der Pfeife im Munde ſeinen ſpöttiſchen Kopf durch die halb geöffnete Thüre des neuen Hauſes am Wege nach Soiſſons ſchob, um Morgens um vier Uhr den jungen Forſtmann zu em⸗