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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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und nach ſeine Röhre verkürzt hatten, Stummel ge⸗

worden war, verließ die Lippen von Guillaume Watrin n nur für die Zeit, die ihr Herr ſtreng nöthig hatte, um pu die alte Aſche auszuklopfen und friſchen Tabak einzu⸗ ſtopfen; hienach nahm ſie wieder auf der linken Seite o ſeines Mundes zwiſchen zwei zu Zangen ausgehöhlten Zähnen ihren gewöhnlichen Platz ein. Es gab noch einen Fall, wo der Stummel in der ſei Hand von Vater Guillaume rauchte, ſtatt in ſeinen Lippen zu rauchen, dies war der Fall, wenn ſein In⸗ ſpector ihm die ausgezeichnete Ehre erwies, ihn an⸗ ge zureden. di Da zog der Vater Guillaume ehrerbietig ſeinen B Stummel aus dem Munde, wiſchte ſich reinlich die Lip⸗ ge pen mit dem Aermel ſeiner Jacke ab, ſchob die Hand, K welche die Pfeife hielt, hinter ſeinen Rücken, und ant⸗ er wortete. un Der Vater Guillaume ſchien in der Schule von w Pythagoras erzogen worden zu ſein: öffnete er den ſe Mund, um eine Frage zu thun, ſo wurde die Frage in immer auf die kürzeſte Art gemacht; öffnete er den de Mund, um auf eine Frage zu antworten, ſo wurde die zu Antwort immer auf die bündigſte Weiſe gegeben. fa Wir haben Unrecht gehabt, zu ſagen: wenn der Vater Guillaume den Mund öffnete; der vr Mund von Vater Guillaume hatte ſich nie aus einem andern Grunde geöffnet, als um zu gähnen, angenom⸗ un men, was nicht wahrſcheinlich iſt, er habe je w gegähnt. de Die übrige Zeit thaten ſich die Kinnbacken von er Vater Guillaume, gewohnt, zwiſchen in ihren Zähnen

ein Pfeifenfragment, das häufig nur noch ſechs bis ſt acht Linien Rohr hatte, feſtzuhalten, nicht aus einander; 4

hiedurch entſtand ein Ziſchen, das nicht ohne Aehnlich⸗ ſe keit mit dem der Schlange war, denn die Worte muß⸗ d ten ihren Weg durch die Trennung der zwei Kinnbacken