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Und er legte ſein Ohr an die Thüre.
„Endlich,“ ſagte er, nachdem er noch einen Augen⸗ blick gewartet hatte,„das iſt ein Glück!“
Dieſer Ausdruck der Zufriedenheit wurde ihm durch ein leichtes Geräuſch entriſſen, das er im Innern hörte.
Dieſes, durch die Entfernung und beſonders durch die Dicke der Thüre geſchwächte, Geräuſch war das der Treppe, welche unter den Tritten des alten Forſt⸗ warts krachte.
Der junge Mann hatte ein zu wohl geübtes Ohr, um ſich in dieſem Geräuſche zu täuſchen und den Tritt eines Mannes von fünfzig Jahren für den eines Fünf⸗ undzwanzigjährigen zu halten. Er murmelte auch:
„Ah! es iſt der Vater Guillaume.“
Alsdann rief er lant:
„Guten Morgen, Vater Guillaume! Oeffnen Sie, ich bin es!“
„Ah! ah!“ ſagte eine von innen kommende Stimme, „Du biſt es, Frangois?“
„Ei! wer ſoll es denn ſein?“
„Man kommt! man kommt ſchon!“
„Gut! laſſen Sie ſich nur Zeit, Ihre Hoſen anzu⸗ ziehen. Man hat keine Eile, obſchon es nicht warm iſt. „. Brrru!“ rief der junge Mann.
Und er ſtieß abwechſelnd mit dem einen und dem andern von ſeinen Füßen auf den Boden, während der Leithund, ſchnatternd und ganz von Thau benetzt wie ſein Herr, ſich ſetzte.
In dieſem Augenblicke wurde die Thüre geöffnet, und man ſah das graue Haupt des Forſtwarts, ſo früh es war, geſchmückt mit einem Stummel erſcheinen.
Dieſer Stummel brannte allerdings noch nicht.
Genannter Stummel, der Anfangs eine lange Pfeife geweſen und, in Folge verſchiedener Unfälle, die nach


