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und ſchritt, ſorgfältig die Mitte der Straße behanptend, — mehr aus Gewohnheit, als um den Thau, durch den ſie wie durch einen Regen benetzt war, zu vermeiden, — auf das neue Haus am Wege nach Soiſſons zu, von dem er längſt von der andern Seite der Straße den weſtlichen Theil, an welchem ſich die vier Fenſter öffnen, erblickte..
Als er aber an das Ende des durch den Wald gehauenen Weges kam, ſah er, daß Thüre und Fenſter geſchloſſen waren. Alles ſchlief noch bei Watrin.
„Gut!“ murmelte der junge Mann,„man ſchlum⸗ mert ſanft bei Papa Guillaume!... Der Vater und die Mutter, das begreife ich; aber Bernard, ein Ver⸗ liebter! Soll das ſchlafen, ein Verliebter!“
Und er ſchaute über die Straße und näherte ſich dem Hanuſe, angenſcheinlich in der Abſicht, die Hausbe⸗ bewohner ohne Gewiſſensbiſſe in ihrem Schlafe zu ſtören.
Beim Geräuſche ſeiner Tritte kamen die zwei Dachs⸗ hunde aus ihrem Stalle hervor, ganz bereit, ſowohl gegen den Mann, als gegen den Leithund zu bellen; ohne Zweifel aber erkannten ſie ihre zwei Freunde, denn ihr Maul öffnete ſich übermäßig, nicht für ein drohen⸗ des Gebelle, ſondern für ein freundſchaftliches Gähnen, während zugleich ihr Schweif freudig den Boden fegte, ſo wie die zwei Ankömmlinge ſich näherten, welche, ohne poſitiv zum Hauſe zu gehören, dieſem nicht fremd zu ſein ſchienen.
Als er zur Schwelle gelangt war, machte ſich der Leithund vertraut mit den zwei Dachshunden, indeß der Forſtmann den Kolben ſeiner Flinte auf die Erde ſetzend, mit der Fauſt an die Thüre klopfte.
Nichts antwortete auf den erſten Ruf.
„Oho! Vater Watrin,“ brummte der junge Mann, zum zweiten Male noch kräftiger als das erſte Mal klopfend,„ſind Sie zufällig tanub geworden?“ 4
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