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Tiſche, einem Speiſeſchrank und ſechs Stühlen von Nußbaumholz; die Wände ſind geſchmückt mit fünf bis ſechs Stichen, welche je nach den verſchiedenen Perioden der Regierungen, die ſich gefolgt ſind, vor⸗ ſtellten: Napoleon, Joſephine, Marie Loniſe, den König von Rom, den Prinzen Eugen und den Tod von Poniatowski, oder den Herzog von Angoulsme, die Herzogin von Angouléöme, den König Ludwig XVIII., ſeinen Bruder Monſieur und den Herzog von Berry; oder endlich den König Lonis Philipp, die Königin Marie Amélie, den Herzog von Orleans und eine Gruppe von Kindern mit blonden oder braunen Haa⸗ ren, beſtehend aus dem Herzog von Nemours, dem Prinzen von Joinville, dem Prinzen von Aumale und den Prinzeſſinen Louiſe, Clementine und Marie.
Was heute da iſt, weiß ich nicht.
Ueber dem Kamine trocknen drei aufgehängte Dop⸗ pelflinten, in Leintüchern mit Fett eingeſchmiert, vom letzten Regen oder vom letzten Nebel.
Hinter dem Ofen iſt eine Bäckerei angebracht, von der ans man durch ein Fenſterchen die Ausſicht nach dem Walde hat.
An die öſtliche Seite ſchließt ſich eine Küche an, die man dem Gebäude eines Tags beifügte, als man das Haus für ſeine Bewohner zu klein fand und die ehemalige Küche in eine Stube verwandeln mußte.
Dieſe Stube, welche einſt Küche war, iſt gewöhnlich die Wohnung des Sohnes vom Hauſe.
Im erſten Stocke zwei weitere Stuben, die des Herrn und der Hausfrau, das heißt des Forſtwarts und ſeiner Frau, und die ihrer Tochter oder ihrer Nichte, wenn ſie eine Tochter oder eine Nichte haben.
Fügen wir bei, daß fünf bis ſechs Generationen von Förſtern ſich in dieſem Hauſe gefolgt ſind, und daß vor ſeiner Thüre und in dieſer erſten Stube, die wir zu beſchreiben verſucht, im Jahre 1827 das blutige


