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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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net wird, und daß ſie einen Krieg, einen ernſten Krieg gegen ihre ewigen Feinde, die Kaninchen, die Füchſe und ſogar die Wildſchweine führen müſſen.

Im Winter wird der Anblick düſter. Das Haus friert, es ſchnattert. Kein grünes oder röthliches Kleid mehr; die Weinrebe hat ihre Blätter eines um das andere mit dem traurigen Gemurmel des fallenden Laubes verloren. Die Fenſter ſind hermetiſch verſchloſ⸗ ſen; jede Blume iſt darän verſchwunden, und man ge⸗ wahrt uur noch die Bindfäden, abgeſpannt wie die Saiten einer Harfe in der Ruht, an denen die nun fehlenden Winden und Cobäen ſich hinaufrankten. Eine ungeheure, undurchſichtige Rauchſäule, welche in einer Schneckenlinie aus dem Kamine aufſteigt, deutet an, daß man das Holz, da dieſes eines der Beneficien des Forſtwarts iſt, nicht ſchont. Ravande und Barbaro würde man vergebens in ihrem leeren Stalle ſuchen; öff⸗ net ſich aber zufällig die Thüre des Hauſes in dem Mo⸗ mente, wo der Reiſende vorübergeht, und er wirft einen neugierigen Blick in das Innere, ſo kann er ſie in kräftiger Zeichnung vor der Flamme des Herdes ſehen, von der ſie von Zeit zu Zeit der Fußtritt des Herrn oder der Frau des Hauſes entfernt, wohin ſie aber immer wieder beharrlich zurücktehren, um eine Hitze von fünfzig Grad zu ſuchen, die ihnen die Pfoten und die Schnauze verbrennt, und die ſie nur dadurch be⸗ tämpfen, daß ſie den Kopf rechts und links melancho⸗ liſch abwenden und abwechſelnd mit einem kläglichen Schrei die eine oder die andere Pfote aufheben.

Dies war und dies iſt noch, abgeſehen von den Blumen vielleicht, welche immer viel auf die Gegen⸗ wart eines Mädchens mit zartem, beſorgtem Herzen halten, das neue Haus am Wege nach Spiſſons von außen betrachtet. 3

Im Innern betrachtet, bot es vor Allem im Erd⸗ geſchoße die Eingangsſtube, ausgeſtattet mit einem