uns hier das Haus zu zeigen, das der Rebenbuhler von Corneille, der undankbare Freund von Molisre, der bei Ludwig XIV. in Ungnade gefallene Dichter bewohnte.
Seine Werke ſind in allen Bibliotheken; ſeine Statue, ein Meiſterwerk unſeres großen Bildhauers David, ſteht auf dem öffentlichen Platze; ſein Haus aber iſt nirgends, oder es iſt vielmehr die ganze Stadt, die ihm ſeinen Ruhm verdankt, ſein Haus.
Uebrigens weiß man doch, wo Racine geboren wurde, während man nicht weiß, wo Homer ge⸗ boren iſt.
Nun gehen wir von Süden gegen Weſten. Dieſes hübſche Dorf, das erſt vor einem Angenblick aus dem Walde hervorgekommen zu ſein ſcheint, um ſich in der Sonne zu wärmen, iſt Bourſonne. Erinnerſt Du Dich der Gräfin von Charny, eines der Bücher von mir, die Du liebſt? Nun wohl! dann biſt Du mit dem Namen Bourſonne vertraut. Dieſes, von meinem alten Freunde Hutin bewohnte, kleine Schloß iſt das des armen Iſidor von Charnyz aus dieſem Schloſſe ritt der junge Edelmann am Abend verſtohlener Weiſe, auf den Hals ſeines engliſchen Pferdes gebeugt, weg, und in wenigen Minuten war er jenſeits des Waldes, unter dem Schatten der Pappelbäume; von da konnte er das Fenſter von Catherine öffnen und ſchließen ſehen. In einer Nacht kam er ganz blutig zurück; eine von den Kugeln von Vater Billot hatten ihm den Arm durchbohrt, eine andere war ihm in die Seite einge⸗ drungen. Später ritt er wieder von Hauſe weg, um nicht mehr zurückzukehren; er begleitete den König nach Montmedy und blieb auf dem öffentlichen Platze in Varennes vor dem Hauſe des Specereihändlers Sauſſe liegen. Wir haben den Wald von Süden nach Weſten
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