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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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dieſer Apfelbaum nicht hier, am genannten Orte, auf meinem Wege gefunden?

Eine halbe Stunde weiter, immer, indem wir von Oſten gegen Süden gehen, müſſen wir einen großen Pachthof finden. Sieh, hier iſt er mit ſeinem mit Ziegel bedeckten Hauptgebäude und den Zubehören mit ihren Strohdächern; das iſt Vouty.

Hier, mein Kind, wohnt noch, ich hoffe es, ob⸗ gleich er über achtzig Jahre alt ſein muß, ein Mann, der für mein moraliſches Leben, wenn ich mich ſo aus⸗ drücken darf, das geweſen iſt, was für mein materielles der Apfelbaum war, den ich Dir vorhin zeigte. Suche in meinen Denkwürdigkeiten, und Du wirſt ſei⸗ nen Namen finden; es iſt der alte Freund meines Vaters, der eines Tags, von der Jagd zurückkehrend, bei uns eintrat. Seine Flinte, die zerſprungen war, hatte ihm die Hälfte der linken Hand weggeriſſen. Als mich die Wuth erfaßte, Villers⸗Cotterets zu verlaſſen und mich nach Paris zu begeben, ſtatt mir Laufbänder an die Schultern und Spannriemen an die Beine zu legen, da ſagte er zu mir:Gehe! das Geſchick treibt Dich an! und er gab mir an den General Foy jenen viel⸗ beſprochenen Brief, der mir das Haus des Generals und die Bureaux des Herzogs von Orleans öffnete.

Wir werden ihn herzlich umarmen, dieſen guten Greis, dem wir ſo viel verdanken, und ſodann unſeres Weges ziehen, und dieſer wird uns auf eine Land⸗ ſtraße über einen Berg hinführen.

Schau von der Höhe dieſes Berges herab dieſes Thal, dieſen Fluß und dieſe Stadt an.

Dieſes Thal und dieſer Fluß ſind das Thal und der Fluß Ouroy.

Die Stadt iſt la Ferté⸗Milon, die Heimath von Racine.

Es iſt unnöthig, daß wir dieſen Abhang hinab⸗ ſteigen und in die Stadt eintreten: Niemand vermöchte