Eifer die Arbeiten in dem sumpsigen Erdboden Hollands
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führte, umgeben von Wagen voll von Damen und Höf- linåen, zu diesem blutigen Feste die Elite seines König- ret s. ·- Die Officiere des Heer-es hatten allerdings keine andere Musik,-als das Geschütz der holländischen Forts; doch dies war genug für eine große Anzahl, welche in- diesem Kriege Ehrenstellen, Anvaneement, das Glück oder den Tod fand.
Herr d’Artagiian ging ab, ein Corps von zwölf tausend Mann Reiterei und Fußvolk commandirend, mit denen er die verschiedenen Plätze nehmen sollte, welche die Knoten des strategischen Netzes bilden, das man Friesland nennt.
Nie wurde ein Heer glänzender zu einer Expedition geführt, die Officiere wußten, daß der Gebieter, eben so klug, eben so schlau, als er muthig war, nichteinen Menschen, nicht einen Zoll breit Erde ohne Noth opfern würde.
Er hatte die alten Kriegsgewohnheiten: vom Lande leben, den Soldaten singend, den Feind weinend halten.
Der Kapitän der Musketiere setzte seine Eitelkeit
dareiii, zu zeigen, daß er sein Handwerk verstehe. Man sah nie die Gelegenheiteti besser gewählt, die Hand- streiche besser unterstützt, die Fehler des Belagerten besser benützt. Die Armee Von d’Artagnan nahm zwölf kleine Plätze in einem Monat." « Er war beim dreizehnten, und dieser hielt sich seit fünf Tagen. D’Artagnan ließ den Lausgraben eröffnen, ohne daß er zu vermuthen schien, diese Leute müßten sich je ergeben.
Die Pionniere und die Arbeiter waren im Heere dieses Mannes ein Corps voll Wetteifer und Jdeen, weil er sie als Soldaten behandelte,.weil er ihr Ge-
« schäft glorreich zu machen wußte, und sie nur tödten ·ließ, wenn er es nicht anders thun konnte.
« Man mußte auch sehen, mit welchem gewaltigen


