Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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bert, daß ich die Leitung aller Angelegenheiten des Ordens behalte, welche Frankreich und Spanien betref- fen, daß ich aber nicht den Titel eines Generals bei- behalten will, da er zu viel Licht auf den Gang der Unterhandlungen werfen würde, mit denen Seine Katha- lische Masestät mich zu beauftragen die Gnade hat. Ich werde diesen Titel auf Befehl Seiner Majestät wieder führen, wenn die Arbeiten, die ich im Einklang mit Euch unternommen habe, zur Verherrlichung Gottes und seiner Kirche zu einem guten Ziele gelangt sind.

»Der E. B. dOliva wird Euch von der Einwilli- gung unterrichten, dies-S. K. M. zur Unterzeichnnng eines Vertrages gibt, der die Neutralität Spaniensim Falle eines Krieges zwischen Frankreich und den Ver- eintgten Provinzen sichert.

»Diese Einwilligung wäre gültig, selbst wenn Eng- land, statt sich thätig zu benebmen, sich nur darauf be- schränkte, daß es neutral bliebe..

»Was Portugal betrifft, von dem wir mit einan- der gefprocheii haben, so kann ich Euch versicheru, daß es mit allen feinen Mitteln dazu beitragen wird, den Allerchristlichsten König in seinem Krieg zu unterstützen.

»Ich bitte Erich, Herr Colbert, mir Eure Freund- schaft bewahren zu wollen, fo wie auch an meine tiefe Zuneigung zu glauben und meinen Respect Seiner Aller- christlichsten Majestät zu Füßen zu legen.

»Unterz.: Der Herzog von Alameda.««

Aramis hatte also mehr gehalten, als er verspro- chen; man hatte nur noch zit erfahren, wie der König- Herr Colbert und Herr dArtagnan einander getreu wären.

Jm Frühling, wie es Herr Colbert vorhergesagt, zog die Landarmee ins Feld.

Sie marschirte in herrlicher Ordnung dem Hofe von Ludwig xlvkvorau; dieser brach zu Pferde aus und

Die drei Musketiere. Bragelonne. x. 23