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. später waren sie getrennt.(
Jhr habt ihn das Truppencorvs beobachten zu lassen- dad der König für den Feldzug im nächsten Frühjahr unter Eure Befehle stellt.«
Dertagnan nahm zitternd das Buch, und seine Finger begegneten denen von Colbert. Der Minister drückte herzlich die Hand des Musketiers.
»Mein Herr,'« sprach er,»wir hatten Beide eine Genugihuung von einander zu nehmen. Jch habe an- gefangen, die Reihe ist an Euch.««
»Ich gebe Euch eine Erklärung, mein Hern« ant- wortete d’Artagnan,»und ich bitte Euch dringend, dem König zu sagen, die erste Gelegenheit, die sich mir biete, werde für einen Sieg zählen oder meinen Tod sehen.««
»Ich lasse sogleich die goldenen Lilien Eures Mar- schallstabes sticken," fügte Colbert bei-
Am andern Tag kam Arami6, der nach Madrid abreiste, um die Neutralität Spaniens zu unterhan- deln, zum Abschied in das Hoiel von d’Artagnan. Die wei Freunde hielten sich lange Herz an Herz um- ichlungen.
,,Lieben wir uns für Bier,« sagte d’Artagnan,»wir sind nur noch zu Zwei.««
»Und Du wirst mich vielleicht nicht mehr sehen, mein theurer d’Artagnan,-« sprach Aramisz»wenn Die wüßtest, wie ich Dich geliebt habe! Jch bin alt, ich bin erloschen, ich bin todt.«
»Mein Freund, Du wirst länger leben, als ich, die Diplomatie befiehlt Dir, zu leben; mich aber verurtheilt die Ehre zum Tod.«
»Bahl die Menschen wie wir, Herr Marschall, sterben nur von Freude und Ruhm gesättigt,«« rief Aramio.-
»Ohl« erwiederte d’Artagnan mit einem trauri- gHen Lächeln,»ich fühle jetzt keinen Appetit mehr, Herr
erzog.«
Sie umarmteii sich noch einmal, und zwei Stunden


