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»Ob« dachte d’Artagnan,»und Porthos ist nicht mehr da! Wie viel Ellen Baiid würden ihm bei dieser Freigebigkeit zufallen! Guter Porthosl-«
»Herr d’Artagnan-« sagte Colbert,»nun ist die RäheannnsBriwm Jch wän,JhrqutGächmack daran sindeii, Eure Musketiere nach Holland zu führen. Köiint Jhr schwimmen?«
Und er lachte wie ein Mensch, der von der besten Laune ergriffen ist.
»Wie ein Aal-« erwiederte d’Artagnan.
»Oh! man hat dort eine harte Arbeit mit Kanälen nnd Sümpfen, Herr d’Artagnan, und die besten Schwiui- rner ertrinken.«
»Es ist mein Handwerk, für den König zu ster- ben,«« antwortete der Musketier.»Nur, da es selten M,dwiwnunKMgvMLMMroWerinme Feuer findet, erkläre ich Euch, daß ich mein Möglichstes thun werde, um das Feuer zu wählen. Ich werde alt, das Wasser macht mich erstarren, das Feuer erwärmt ivieder, Ljerr(solbert.«
Und d’Artagnan, indem er diese Worte sprach, war so schön von Starke und jngendlichem Stolz, daß Col- bert seinerseits nicht umhin konnte, ihn zu bewundern.
D’Artagnan gewahrte die Wirkung, die er hervor- gebracht hatte. Er erinnerte sich, daß derjenige ein guter Handelsmann ist, welcher seine Waare ganz laut schätzen läßt, wenn sie Werth hat. Er machte daher sei- nen Preis zum Voraus.
»Wir gehen also nach Holland-« sagte Colbert.
»Ja-« erwtederte d’Ariagnan;»nur-..«
»Nur?«
»Nur,« wiederholte d’Artagnan,»nur ist bei Allem die Frage des Interesse nnd die Frage der Eitelkeit. Der-Gehalt eines Kapiiäns der Musketiere ist aller- dings schön, aber bemerkt wohl, wir haben jetztdte Gdarden des Jiönigs inid die shanstruppen des·4?onigs. Ein Kapitan der Musketiere muß entweder dies Alles


