Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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touehes... Ahl Jhr kennt Destouches"« vielleicht nicht?«« »Nein, mein Herr.««

»Es ist ein Mann, dessen Auge seltsam sicher ge- E

nug ist, daß er, wenn ein Schiff ausläust, sagen kann, was seine Mängel und seine guten Eigenschaften sind. Das ist kostbar, wißt Jhri Die Natur ist wahrhaft bizarrl Nuii wohl! dieser Destouches schien mir ein nützlicher Mann in einem Hafen sein zu müssen, und er überwacht die Construction von sechs Schiffen von 78, welche die Provinzen für Seine Majestät bauen las- sen. Aus dem Allem geht hervor, meiii lieber dAr- tagnan, daß der König, wenn er sich mit den Proviiizen entzweien wollte, eine sehr hübsche Flotte hätte. Ihr wißt igeber besser als irgend Jemand, ob die Landarniee ut i.«

g DArtagna11 und Aramis schauten sich an: sie be- wunderten die geheimnißvolle Arbeit, welche dieser Mann in wenigen Jahren durchgeführt hatte.

Colbert begriff sie und war gerührt vvii dieser Schmeichelei, der besten voii allen.

»Wenn wir in Frankreich es nicht wußten-« sprach dArtagnan,»außerhalb Frankreich weiß man es noch viel weniger.«

»Darum sagte ich zu dem Herrii Botschafter,«« fuhr Colbm fort-»wenn Spanien seine Neutralität ver- spreche, wenn England uns unterstütze...«

»Wenn England Etich unterstützt,« erwiederte Aramis,»so verbürge ich mich für die Neutralität Spaniens.«'

»Eure Hand daraus-« rief Colbert mit seiner un- geschlachten Treuherzigkeit.»Und was Spanieit betrifft, Ihr habt das goldene Bließ nicht, Herr von Alameda. Jch habe den König kürzlich sagen hören, er würde Euch gern das große Band vom. heiligen Michael tra- gen sehenXt" Aramis Verbeugte sich.