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»ichbin mit dem Herrn Chevalier von Lorraine unzufrie- den. Jhr, der Jhr thn die- Ehresernseist, ihn zu be- günstigen, rathet ihm, einige Monate zu reisen.«
Diese Worte fielen mit dem Donner einer Lnnwine auf Monsieur, denn er betete den Giinstlii1g an und drängte in ihm alle seine Zärtlichkeiten zusammen. »Æ;«Er rief anchx
«"J-Jn welcher Hinsicht hat der Chevalier Eurer Majestät nstßfalien können W
Er schleuderte Madanie einen wüthenden Blick zu.
»Ich werde Euch das sagen, wenn er abgereist ist,« erwiederte der Kötitg unempfindlich.»Und auch wenn Madaiiie in England angekommen sein wird.«
,,Madamei in Englandi«- mnrmelte Monsieur ver- wundernngsvoll.
»Jn acht Tagen, mein Bruder,«' erwiederte Ludwig le., ,,während wir Beide dahin gehen, wohin ich Euch sagexi werde."-«
Und der König wandte seinem Bruder den Rückeit zu, nachdem er ihn angelächelt, um die Bitterkeit dieser zwei Nachrichten zu versüßen-
Während dieser Zeit sprach Colbert beständig mit dem Herzog von Alameda.(
»Mein-» Herr,«« sagte Colbert zu Aramis,»der Augenblick, uns zII verständigen, ist gekommen. Jsch habe Euch mit dem König ausgesöhnt, und ich war das wohl einein Manii von Euren Verdiensten schuldig; aber es bietet sich- da Jhr mir zuweilen Freundschaft be- zeigt habt, die Gelegenheit, mir einen Beweis davon zu geben. Jhr seid überdies mehr Franzose, als Spanier. Antwortet mir offenherzig, werden wir die Neutralität Spaniens haben, wenn wir etwas gegen die Ver- einigten Provinzen unternehmen?««
»Mein Herr-" erwiederte Araniis,»das Interesse Spanieiis ist sehr klar. Mit Europa die Vereinigten Provinzen entzweien, gegen weiche der alte Groll we- gen ihrer errnngenen Freiheit obwaltet, das ist unsere
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