Eh-
um n; er-
ie- sk- Jit
dem Spruch: Die SLFue ist Vor mir aufge- gangen. Nicht ivabkjfskdas ist wenig brüderlich?«« »Ich glaubte, Ihr Mitlei diese Erbärmlichkeit ver-
gessen.«« »Ich vergesse nie etwas, meine Schwester. Und wenn meine wahren Freunde, wie Euer Bruder Karl,
mir beistehen wollen...«
Die Prinzessin wurde nachdenkend.
»Höret, die Herrschaft der Meere ist zu iheilen,«« fuhr Ludwig XlV. fort.»Werde ich bei dieser Thei- lung, welche England erlitt, nicht den zweiten Theil eben so gut vertreten, als die Hollander?--
»Wir haben Fräulein von Köroualle, Frage zu verhandeln,-« erwiederte Madame.
»Ich bitte, was ist Eure zweite Bedingung, unter der Ihr die Reise machen wollt, meine Schwester?«
»Die Einwiliigung von Monsieur, meinem Ge- mahl.« »Ihr sollt sie bekommen.««,»·
»Dann bin ich abgereist, mein Bruder-is«
Nachdein er diese Worte gehört, wandte sich Lud- wig XlV. nach der Ecke des Saales um, wo sich Col-» bert und Aramio mit d’Artagiian befanden, und machte seinem Minister ein bejabendes Zeichen. ··
Colbert brach das Gespräch bei dem Punkte ab, den es gerade erreicht hatte, und sagte zu Arami6:
»Herr Botschaster, wollen wir nun von den Ange-
legenheiten reden?«« D’Artagnan entfernte sich sogleich aus Diseretim Er wandte sich nach dem Kamin und nahm eine
Stellung, daß erhören konnte, was der König zu Mon- sieur sagen würde, der ihm voll Unruhe entgegen kam. Das Gesicht des Königs war belebt. Auf seiner Stirne las man einen Willen, dessen furchtbarer Aus- druck schon keinen Widerspruch mehr in Frankreich traf und bald keinen mehr in Europa sinden sollte. »Mein Herr,«i sprach der König zu seinem Bruder,
um diese


