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»Und dann sagt Ihr, ich habe Unrecht, den Che- valier von Lorraine, der Monsieur schleck)te Rathschläge gegen Euch gebe, in Eureni Hause zu lassen?«
»Behaltet wohl, was ich Eukl) sage, Sire·.. der Chevalier von Lorraine, wenn ich eines Tages schlecht endige, erinnert Euch, daß ich zum Voraus den Che- valier von Lorraine anklage; das ist eine zu allen Ver- brechen fähige Seelel«
»Der Chevalier von Lorraine wird Euch nicht mehr belästigen,» das verspreche ich Euch.««
»Dies wird ein wahres Präliminar des Bündnisses sein, Sire, ich unterzeichne es... Doch da Jhr Euren Theil gemacht habt, sagt mir, was der meinige sein
«
,,Statt mich mit Eurem Bruder Karl zu entzweien, müßt Jhr mich zu einem innigern Freund von ihm ma- chen, als ich je war.«
»Das ist leichM
»Ah! nicht so sehr, als Jhr glaubt; denn bei einer gewöhnlichen Freundschaft umarmt man sich- ist man .zuvorkommend, gibt man sich Feste." Das kostet einen Kuß, einen Empfang; leichte Kosten, aber bei der po- litischen Freundschaft...«-
»Ah! es ist eine politische Freundschaft?!«
»Ja, meine Schwester-, und-statt der Umhalsungen und der Feste sind es Soldaten, mit denen man seinen Freund ganz lebend und ganz equipiri bedienen, sind es Schiffe, die man thn ganz bemannt, mit Waffen und Munition ausgerüstet bieten muß. Daraus geht her- vor, daß man nicht immer Rassen und Kisten hat, welche geneigt und beschaffen sind, solche Freundschasten zu machen.«
»Ihr habt-Recht, Sire... die Kassen nnd Kisten des Königs von England sind seit einiger Zeit ein we- nig sonor.« ·
,,Doch Ihr, meine Schwester, Ihr-, die Jhr so viel


