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Einfluß aus Euren Bruder habi, werdet Vielleicht erlan- gen, was ein Gesandter nie erlangen würde.«(
»Ich müßte zu diesem Behufe nach England gehen, mein lieber Bruder.«-
»Ich dachte wohl hieran,«" erwiederie lebhaft der König,»und ich sagte mir, eine solche Reise würde Euch ein wenig Zerstreuung geben...«
,,Nur ist es möglich- daß ich scheitere,«« unterbrach ibii Madaine:»der König von England hat gefährliche Rathe.-«
»Räthinuen, wollt Jbr sagen!«
»Ganz richtig. Wenn zufällig Eure Majesiät die Absicht hätte, ich nehme nur an, von Karl Il. ein Bündniß für einen Krieg zu verlangen.«":
»Für einen Krieg?««- s
»Ja. Nun! so werden die Räthinnen des Königs, welche der Zahl nach siebeii sind, Fräulein Steivart, Fräulein Wellö- Fräulein Gwyn, Miß Orchqy, Fräu- lein Zunga, Miß Daws und die Gräsinböu Castel- maine, dem König vorstellen, der Krieg koste viel Geld, es sei besser, Gesetze und Abendbrode in Hampion-Court zu geben, als Linienschiffe in Portsmouth und in Green-«. wich zu equipiren.«-
»Und dann wird Eure Unierhandlung scheitern?-«
»Oh! diese Damen bewirken, daß alle Unterhand- lungen scheitern, die sie nicht selbst machen.«
»Wißt Jhr, welchen Gedanken ich gehabt habe, meine Schwester?««
»Nein, sprecht.-«
»Wohl um Euch her suchend, würdet Jhr vielleicht, um sie zum König mitzunehmen, eine Näthin gesunden haben, deren Beredsanrkeit den bösen Willen der Ande- ren gelähmt hätte.««
»Das ist in der That ein Gedanke, Sire, und ich suche«
»Ihr werdet sindetM
»Ich hoffe e6.«


