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d’Artagnan sab sich durch eine neue Gruppe aufgehal- ten, unter der Colbett glänzte-
»Guten Morgen, Herr d’Artagnan,-« sagte der Minister zu ihm mit einer leutseligen Höflichkeit,»habt Ihr eine gute Reise gehabt?«
»Ja, mein Herr,-- erwiederte d’Artagnan, sich auf den Hals seines Pserdeg verbeugend.
.»Ich habe den König Euch zu seiner Mittagstasel einladen hören-il suhr der Minister fort,»Ihr werdet dort einen alten Freund von Euch sinden.«·
,,Einen alten Freund von mir?«« fragte d’Artagnan, mit Schmerz in die düsteren Wellen der Vergangenheit niedertauchend, welche für ihn so viele Freundschaften und so viele Feindseligkeiten verschlungen hatten.
»Den Herrn Herzog von Alameda, der diesen Mor- gen von Spanien angekommen ist,«« erwiederte der Mi- nistet.
»Den Herzog von Alamedal-- riefd’91rtagiiansuchend.
»Mich!« rief ein Greis weiß wie Schnee und ge- bückt in seinem Wageii, den er öffneii ließ, um dem Musketier entgegenzugehen.
»Aramisl« rief d’Artagnan, von Staunen er- griffen. ·
Und er ließ träg-e, wie er war,« den abgemagerten Arm des alten Herrn zitternd sich an seinen Hals hängeii.»
Colbert, nachdem er einen Augenblick beobachtet hatte, ritt weiter und ließ die zwei alten Freunde allein. ·«
»Ihr seid also hier·?« sagte der Musketier, mäh- rend er Aramig beiin Arm nahm,»Ihr, der Verdamm- der Rebell in Frankreich?««
»Und ich speise mit Euch beim König,«« erwiederte lächelnd der Bischof von Vannee.»Ja, nicht wahr- Jhr fragt Euch, wozu die Treue auf der Welt diene? Laßt den Wagen der armen la Valliåre vorübersahren.
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