s 828» m zufehe11, tver die fromme Freundin fei, welche die sse J heilige Psiick)t mit fo viel Eifer und Beharrlichkeit übte. en j Die Unbekannte verbarg ihr Gesicht unter ihren n- alabastetweißen Händen. An der edlen Einfachheit ne ihres Anzugs ertieth man die Frau von Stand. Außen IS warteten mehrere berittene Diener und ein Reisewagen en auf diese Dame. D’Artagnan suchte Vergebens zu er- tld rathen, was sie aufhielt. ke Sie betete immer und wischte oft mit ihrem Sack-
tuch über ihr Gesicht. D’Artagnan begriff, daß sie et» weinte.
Er sah sie mit der unbarmherzigen Zerknirfcktung
en christlicher Frauen an ihre Brust schlagen. Er hörte sie U- zu wiederholten Malen deki aus einem geschworenen Uf: Herzen hervorkornmenden Schrei: ,,Verzeihungl Ber- Pe z zeihungl« voti sich geben. M» Und als sie sich ganz ihrem Schmerz hinzugeben ste fchie11, als sie sich mitten unter ihren Klagen und Gebeten halb ohnmächtig zurückwarf, machte d’Artag- M nait gerührt aus Liebe für seine fo sehr bejammerten U- Freunde einigeSchritte gegen das Grab, um das M. sinstere Gespräch der Büßerin mit den Todten zu in s unterbrechen. ZU Doch sein Fuß hatte nicht sobald auf dem Sande
gekracht, als die Unbekannte das Haupt erhob und IS- d’Artagnan ein von Thräiien überfluthetes, ein be- L freundetes Gesicht sehen ließ.
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Ek-« Es war Fräulein de la Valliiare.
»Herr d’Artagnan!«« siüsterte sie. er»Jhr?«erwtederte der Kapitän mit düsterem Tone, Er»Ihr hier? Ohl Madame, ich hätte Euch lieber mit M Blumen geschmückt im Herrenhause des Grafen de la Its Fåre gesehen. Jl)r hättet weniger geweint, sie auch-» lds ich auchl«'»- · lle,»Mein Herrl- stammelte sie schluchzend.
,,Denn Ihr-« fügte der unbargnherzige Freund·.


