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friedung aus, welche zwar unangebaut, aber heiter-en Aussehen-S in ihrer Unfrnchtbarkeit- weil die Moose hoch waren, weil die wilden Heliotrope und die Violen ihre Wohlgerüche vermengten, weil unter den Kastanieru bäumen eine kräftige Quelle in einer marmornen Clsterne gefangen sprudelte, und weil ans dem Thymian rings umher Tausende voii Bienen summten. welche Von den benachbarten Ebenen kamen, während die Finken und die Rothkehlchen munter aus den Blüthen der Hecke sangen.
Dahin brachte man die zwei Särge inmitten einer stillen, gesammelten Menge.
Als das Todtenamt gefeiert war, als man den letzten Abschied voii den edlen Hingeschiedenen genom- men hatte, zerstreute sich die ganze Versammlung, auf den Wegen von den Tugenden und dem sanften Tode des Vaters, von den Hoffnungen, welche der Sohn gegeben, nnd von seinem traurigen Ende anf der Küste von Africa sprechend.
Allmälig erloschen die Gespräche, wie die in dein bescheidenen Schiff der Kapelle angezündeten Lampen- Der Geistliche verbeugte sich zum letzten Mal vor dem Altar uiid den noch frischen Gräber11, und kehrte dann gefolgt von seinem Meßner, der ein heiser-es Glöckchen läutete, langsam nach seinem Psarrhause zurück.
D’Artagnan, welcher allein geblieben, bemerkte, daß es Nacht wurde.
An die Todten denkend, hatte er die Stunde ver- gessen.
Er stand von der eichenen Bank auf, auf die er sich in der Kapelle gesetzt hatte, und wollte- wie der Priester, einen letzleii Abschied von dem doppelteii Grabe nehmen, das seine verlorenen Freunde enthielt.
Eine Frau betete auf dieser feuchten Erde knieend.
D’Arisgnan blieb auf der Schwelle der Kapelle stehen, um diese Frau nicht zu stören, und auch- UNI


