Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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Diener, der den jungen Mann aufgezogen, feinen Sarg zum Herrn Grafen de la Före zurückführen könnte.«'

»Ich werde also Deinem Leichenbegängniß folgen- mein armes Kind-« dachte d’Artagnan,»ich, der ich schon alt, der ich· nichts mehr auf der Erde werth bin, und ich werde den Staub auf die Stirne streuen, die ich vor zwei Monaten küßte. Gott hat es gewollt, Du hast es selbst gewollt. Jch habe nicht einmal mehr das Recht, zu weinen: Du hast den Tod gewollt; er schiert Dir den Vorzug vor dein Leben zu verdienen.«

Endlich kam der Augenblick, wo die kalten Hüllen Idieser zwei Edelleute der Erde zurückgegeben werden ollten.

Es strömten Kriegsleute und Volk in solcher Menge herbei, daß bis zur Grabstatte, einer Kapelle auf der Ebene, der Weg von der Stadt voll voll Reiterri und Fußgängern in Trauerkleiderii war.

Atboe hatte zu seinein letzten Wohnort die kleine Umfriedung dieser Kapelle gewählt, die er an der Grenze feiner Güter erbaut. Er hatte hiezu die im Jahre 1"550 vom Bildner bearbeiteten Steine von einem alten gothischen, im Berrt) liegende11, Herrnhause, das feine erste Jugend geschützt, kommen lassen. ·

So wiederaufgebaut, ruhte die Kapelle unter einer Gruppe von Pappelbauinen und Sycomoren. Jeden Sonntag verrichtete darin den Gottesdienst der Pfarrer vonr benachbarten Flecken, dein Athos hiefür ein Einkommen von zweihundert Livres ausgesetzt hatte, und alle Lehiisleute seiner Herrschaft, ungefähr vier- zig an der Zahl, die Feldarbeiter und die Pächter mit ihren Familien kamen hierher, um die Messe zu hören, lohneb daß sie nöthig hatten, sich nach der Stadt zu ege en.

Hinter der Kapelle dehnte sich, in zwei dicke Hecken von Haselstauden, Weißdorii und Flieder eisWeschlossen und umgeben von einem tiefen Graben, die kleine Be-

Die drei Mustetiere. Bragelonnr. x. 21

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