Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

34

.,Wen11 ich einen hätte, so bekäme dieser dreimal shundert tausend Livres,« erwiederte Planchet.

,',Jbr müßt haben, und wäre es nur, um Euer kleines Vermögett nicht verloren gehen zu lassen,- sprach Athos phlegmatisch.

Die Wort-. kleines Vermögen, versetzteii Planchei in seinen Rang, wie einst die Stimme des Sergenteit, als Planchet nur Piqueur im Regimeut Piemont war- zu dem ihn Rochefort gebracht hatte.

Athos begriff, der Specereihändler würde-, wohl oder übel, Trücheei heirathen und Stammvater werden.

Dies dünkte ihin um so sicherer, als er hörte, der Ladendiener, an den Plauchet sei-I Geschäft verkaufte, sei ein Vetter von Trüchen.»

Athos erinnerte sich, daß dieser Bursche eine Ges« sichtshaut so roth wie eine Mauernelke, krause Haare« und viereckige Schultern hatte-

Er wußte Alles, was man über das Schicksal eines · Speeereihsindlers wissen kann und soll. Die schöneii Röcke von Trüchen bezahlten nicht alleiII die Langeweile, die sie bei der Beschäftigung mit der ländlichen Natur« und der Gärtnerei in Gesellschaft eines ergrauenden· Mannes fühlen würde.

Athos begriff also und fragte ohne Uebergang:

»Was macht Herr d’Artagnan, man hat ihn nicht im Louvre gefunden?-«

»Ah! Herr Graf, Herr d’Artagnan ist verschwunden.«

,,Verschwunden?« rief Athos erstaunt. · i

»Oh! Herr, wir wissen, was das besagen will.«

»Aber ich weiß es nicht.«'«

»Wenn Herr d’Artagnan verschwindet, so geschieht« es immer in einer Sendung, oder in einer wichtig« Angelegenheit-«-

»Sollte er mit Euch davon gesprochen habcn?«

gewußt?«

I.«

; » te.«»s-; «»Ihr habt doch einst seine Abreise nach England?«

- ,-

«