Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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eimax ,,Wegen der Speculaiion,«« ertviederte Planchet un- besonnener Weise. Euer»Die Speculationl«« · brach»Ich will sagen...« stammelte Planchct Verwirrt. »Gut! gut! Eure Angelegenheiteii sind eben so nches wenig, als die unseres Freundes, int Spiele; nur das nun-, Interesse, das er uns einftößt, hat mich angetrieben-

war, Euch zu befrage11. Da der Kapitäii der Musketiere

nicht hier ist, da man von Euch keine Auskunft über

wohl den Ort erlangen will, ivo man Herrn dUUrtagnan

kden« treffeii dürfte, so nehmen wir Abschied voii Euch. Anf

. der Wiedersehen, Planchet, auf Wiedersehen. Gehen wir- »ste, Raoul.«««.»

»Herr Graf, ich möchte Entl) gerii sageii konnen..«

Ge-»Nein! nein; ich bin es nicht, der einem Diener U» Verschwiegenheit zum Vorwurf macht.«

Das Wort: Diener! traf hart den halben Mil- inez lionär Planchetz doch die Ehrfurcht und die natürliche wen Gutmüthigkeit gewannen die Oberhand über den Stolz. eile,»Es ist nichts Jndiecrete6, Heri: Graf, wenn ich

Juki« Euch sage, daß Herr d’Artagnan kürzlich hier gewe-

d sen ist- en»Ah.- ehrs- ,,Und daß er mehrere Stunden hier zugebracht, mn

icht sich mit einer Landkarte zu berathen.«" »Ihr habt Recht, mein Freund, sagt nicht mehr.« n·«.»Und diese Karte hier, sie dient zum Beiveise,«« J- fügte Pranchet bei. · -- Und er nahni von der nahen Wand, an der er hing, den Plan, den der Kapitäii bei seinem Besuche bei zht Planchet um Rath gefragt hatte.

en Er brachte tn der That dem Grafen de la Fåre

.» eine Karte von Frankreich, auf der das geübte Auge

« des Grafen eine durch kleine Nadeln punktirte Marsch-

«k« route sehen konnte; da, wo die Nadel fehlte, zeugte das nd« sLoch von dem Abfteckzeichen.

Athos, indem er mit dem Blicke den Radeln und-

-«-.p«.-··is»