Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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»Nein, nein, steizzt nun hina11f, meine Herren.««

»Wir werden das nicht thun,«« erwiederte Athos.

»Oh! nun- da Madaiiie benachrichtigt ist, wird sie wohl Zeit gehabt haben...«

,,Neiit, Planchet. Lebt wohl.«

»Ei! meine Herre11, Jhr werdet es mir nicht zu Leide thun, daß Jhr hier auf der Treppe bleibt, oder aus meinem Hauseweggeht, ohne Eiich gesetzt zu haben.«

»Wäre es uns bekannt gewesen, daß Jhr eine Dame da oben habt, so hätten wir um Erlaub- niß gebeten, sie begrüßen zii dürfen,«« sprach Athos mit seiner gewöhnlichen Kaltblütigfeit.

Planchet war dergestalt durch diese ausgesuchte Er- wiederung aus der Fassiciig gebracht, daß er sich Bahn brach und selbst die Thüre für den Grafen und seinen Sohn öffnete.

Trücheti war gaiiz angekleidet: Tracht einer reichen und gefallsüchtigeii Handelsfrau; Auge einer Deutschen im Kampfe mit französischen Angen. Nlich zwei Kniren räunite sie den Platz und ging i11 den Ladeii hinab.

Doch nicht-ohne an der Thüre gehorcht zu haben, um zu vernehmen, was die zwei Edelleute, die Besuche ihres Hauses, zte Planchet voii ihr sage-i würden.

Athos vermuthete es wohl und brachte das Ge- spräc) nicht auf dieses Kapitel.

Planchet brannte vor Begierde, Erklärungen zu

geben, vor denen Ajhos floh.

Da gewisse Zähigkeiten stärker sind, als alle an- dern, so war Athos auch genöthigt, Planchet seine Glückseligkeitsidylleii, übersetzt in eine kenschere Sprache, als die voll Longus, erzählen zu hören.

So erzählte Planchet, Trüche11 habe sein reiferes Alter bezaubert und feinere Geschäften Glück gebracht, wie Rath Boas.

»Es fehlen Euch nur noch Erben für Euern Wohlstand,«« sagte Athos.

Die drei Musietlere. Btagelonne. x. 3