Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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auf ihn abschoß, um sich in den weltlichen Possen zu üb en.

»Ja,« sagte er, ,,sprechen wir allein; in Eureni Zimmer, zuiii Beispiel. Jhr habt doch ein eigenes Zim- mer, nicht wahr?«

»Gewiß, Herr Graf«

«»Da oben vielleicht?««

Und Aihos, als er Planchet gehemmt sah, wollte ihn dadurch frei machen, daß er voran ging

»Ich habe..« sagte Planchet zöger11d.

Athos täuschte sich im Sinne dieses Zögerns und schrieb es dem zu, daß der Specereihändler eine mittel- mäßige Gastfreundschaft zu bieten bange habe-

»Gleichviel, gleichviel,« sagte er, weiter gehend,f »die Wohnung eines Kaufmatins in diesem Quartier ist berechtigt, kein Palast zu sein. Jmmer vorwärts I«

Raoul schritt behend voran und trat ein.

Zwei Ausrufungen, man konnte sagen drei, wurden gleichzeitig hörbar

Eine Von diesen Ausrufungen, welche die andern beherrschte, rührte von einer Frau her.

Die andere kam aus dem Munde von Raoul, diese war eine Ausrufung des Erstaunens. Er hatte sie nicht sobald von sich gegeben, als er rasch wieder die Thüre zumachte.

Die dritte war ein Schreckensschrei. Planchet hatte ihn ausgestoßen.

»Verzeiht« sagte er,»Madame kleidet sich an.« IT

Raoul hatte ohne Zweifel gesehen, daß Planchet

die Wahrheit sprach, denn er machte einen Schritt, um,

wieder hinabzugehen.

»Madame.« sagte Athos.»Ah! verzeiht, mein F-

Liebei, ich wußte nicht, daß Jhr da oben...«

«»Es ist Triichen,«' fügte Plunchetein wenig roth bei.« »Es ist, was Euch beliebt, mein lieber Planchetz H

verzeiht unsere Judiscretion.««

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