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»Ja, ich bereite mir meine Vorräihe für die Ratten.««
»Oh! in einem Etablissement, wie dieses- spielen die Ratten eine große Rolle.««
»Nicht um dieses Etablissenkent kümmere ich mich, Heri« Graf, die Ratte11 haben mir hier mehr gefressen, als sie mir noch fressen werden.«
»Was wollt Jl)r hiemit sagen?««"
»Ihr konntet sehen, Herr Graf, daß man mein Inventar macht.«
»Ihr gebt den Handel ans?««
»Ei! mein Gott, ja; ich trete meinen Handel einem voii meinen Ladendienern ab.«·
,,Baht Jhr seid also reich genug?«’
»Herr, ich habe einen Widerwillen gegeii die Stad gefaßt; ich weiß nicht, ob dies der Fall ist, weil ich alt werde, und weil man, wenn man alt wird, hausiger an die Dinge der Jugend denkt, aber seit einiger-Zeit fühle ich mich zum Landleben und zur Gärtnerei hingezogen; ich war einst Bauen«
Planchet punktirte dieses Geständniß mit einem Gelächter, das ein wenig anmaßend für einen Menschen gewesen wäre, der aus der Demuth eiii Gewerbe ge- macht hätte.
Athos billigete mit der Geberde.
»Ihr kaust Güter?«« fragte er sodann.
»Ich habe gekauft, mein Herr.«
,-Ahl desto bessern«
»Ein kleines Haus in Fontainebleau nnd etliche zwanzig Morgen in der Umgebung.«
»Seht gut, Planchet, ich mache Euch mein Com- plimenM
»Aber, Herr Graf, wir sind sehr schlecht hier-; mein verdammter Staub macht Euch husten. Alle Wet- ter! der würdigste Edelmann des Reiches soll nicht ver- giftet werden.«
kAthos lächelte nicht bei diesem Scherz, den Planchet


