Er fah mehre-re Kunden wegfchicken nnd fragte sich, ob er, der nichts kaufte, nicht noch viel lästiger wäre.
Er fragte auch sehr höflich die Ladendiener, wie man Herrn Planchet sprechen könnte.
Man erwiederte ihm ziemlich nachlässig, Herr Planchet bringe sein Gepäcke volleiids in Ordnung.
" Diese Worte machteii Athos das Ohrspitzem
»Wie! fein Gepäcke?«« sagte er, ,,verreist Herr Planel)et?m
»Ja, mein Herr, zu dieser Stunde.«
»Dann, meine Herren, wollt die Güte haben, ihn zu benachrichtigen, der Herr Graf de la Fdre wünsche ihn einen Augenblick zu sprechen.«'
Bei dem Namen Graf de la Fåre eilte einer von den Ladendienern, der ohne Zweifel gewohnt war, diesen Namen nur mit Ehrfurcht aussprechen zu hören, so- gleich weg, um Herrn Planchet zu benachrichtigen.
Dies war der Augenblick, wo Raoul, endlich frei nach seiner grausamen Scene mit Montalais, beinr Spe- cereihändler eintraf. Auf die Meldung feines Laden- dieners, verließ Planchet sein Geschäft und lief herbei.
»Ah! Herr Graf-« rief er,»welche Freudel welcher gute Stern führt Euch hierher?«« ·-
,,Mein lieber Planchet,- sprach Athos, während er ·
feineni Sohn, dessen tief betrübte Miene er verstohleii
betrachtete, die Hände drückte,»wir kommen, um von-
Euch zu erfahren... aber sagt, wie seht Jhr denn aus? Ihr seid weiß wie ein Müller, wo habt Jhr denn gesteckt?«
»Ah! Teufel! nehmt Euch in Acht, Herr, und
kommt nicht in meine Nähe, bis ich mich gehörig ge-
schüttelt habe.«« »Warum denn? Mehl oder Puiver machen nur iveiß.«« ·»Nein! neinl was Ihr da an meinen Armen seht, ist Arsenik.«««. ,,Arfenik l«
zw- plii
mei ter!
gift i


