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»Ich will ihn vor meiner Abreise umarmen. Er ist ein braver Mann, der mich liebte. Geht, lieber Freund, man erwartet Euch ohne Zweifel. Jhr werdet mich, wann es Euch beliebt, in der Wohnung des Gra- fen finden. Gehabt Euch wohll«
Die zwei jungen Leute umarmten sich; diejenigen, welche den Einen und den Andern gesehen hätten, wür- den unfehlbar, auf Raoul deutend, gesagt haben:
,,Diefer hier ist der glückliche Mann.«
lV-. Das Inventar von planchet.
Währeiid Raoul seinen Besuch im Luremboiirg machte, war Athos wirklich zu Planchet gegangen, um sich nach d’Artagnan zu erkundigen.
Als der Graf in die Rue des Lombards kam, fand er den Laden des Specereihändlers sehr angefüllt. Doch es war dies nicht eine Anfüllung in Folge eines glück- licheir Verkaufs oder des Eintreffens von Waaren.
Planchet thronie nicht wie gewöhnlich auf Säcken und Tonnen. Nelnz ein Ladendiener die Feder hinter dem Ohr, ein anderer, das Register in der Hand, zeich- vatx viele Ziffern auf, während ein dritter zählte und » Es handelte sich um ein Inventar. Athos, der kein Handelsmanii war, fühlte sich ein wenig gehemmt- durch die materiellen Hindernisse und die Majestsit der- 1etngen, welche so instrumentirten. Ä. H


