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Nächte binbringen, diese endlosen Nächte, welche-, das Auge trocken und das Herz Verzehrt, andere Leute die zum Sterben bestimmt, durchmachen. Jhr werdet lange leben, wenn Jhr es macht wie der Geizige, der Kör11- chen um Körnchen, Krümchen um Kriimchen, Dia- manten und Gold zusammenscharrt und aufhäuft, Man liebt Euch! erlaubt mir, Euch zu sagen, was Jhr zu thun habt, damit man Eiich immer liebt.«
Guiche schaute einige Zeit den miglücklichen, Vor Verzweiflung halb wahnsinnigen jungen Maiiii an, nnd es trat in seine Seele etwas wie ein Gewissensbiß sei- nes Glückes.
Raoul erholte sich von seiner siebethasten Exalim tion, um die Stimme und das Gesicht eines unem- pfindlichen Menschen anzunehmen.
»Man wird derjenigen, deren Namen ich so gern noch möchte sagen können, Leiden bereiten. Schwöret mir, daß Jhr nicht nur nicht dazu helfen werdet, son- dern daß Jhr sie, wenn es fein kann, vertheidigen wollt, wie ich es selbst gethan hätte.«
»Ich schwöre es Euch,«« erwiederte Gniche
»Und eines Tages, wenn Jhr derselben einen großen Menst geleistet habt, eines Tages- wenn sie Euch dan- ken wird, versprecht mir, ihr die Worte zu sagen: »--Madame, ich habe Eitch dieses Gute ans die Em-« pfehlung von Herrn von Bragelonne gethan, dem Jhr so viel Boses zugesügilw"
» Jch schwöre es Euchl«« erwiederte Guiche gerührt
»Das ist Alles. Gott befohlen. Jch reise morgen gach Toulotk ab. Habt Jhr einige Stunden, so schenkt-I e mir.'«
,,Alles! Alles l« rief der junge Mann.
»Ich danke«
»Was werdet Jhr jetzt thun?««««'««
»Ich will den Herrn Grafen bei Planchet aus- suchen, wo wir Herrn dArtagnan zu sindeii hoffe11.«« »Herrn d’ Artagnan?'«
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