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·,,Allerdingä, Jhr lauft viel mehr Gefahr ais ich, da man Euch liebt.«
»Oh!...«
»Es ist eine süße Freude für mich, so zu Euch sprechen zu können! Wol)l denn, Gnichc, mißtraut Montalais.-«
»Es ist eine Freundin...«»
»Sie war Freundin... Von der Bewußtem Sie hat sie durch die Hoffart ins Verderben gebracht-«-
»Ihr täuscht EuclM«
»Und heute, nachdem sie sie ins Berderbeii ge- bracht, will sie ihr das Einzige rauben, was diese Frait in meinen Augeii entschuldbar macht.«
«Was?«
»Jhre Liebe-«-
»Was wollt Jhr damit sagen?«
»Ich will damit sagen, daß sich ein Complott im Hause von Madame selbst gebildet hat.«
»Könnt Jhr das glauben?«-
»Ich l«-in meiner Sache sicher-«
,,Durch Montalais?««
»Haltet diese sur die am Mindesteit Gefährliche unter den Feindinnen, die ich für... die Andere fürchtet-
»Erkiärt Ench- mein Freund, und weiin ich Euch begreifen kann...«
»Mit zwei Wortei1, Madame ist eifersiichtig über den König geweseu.«
-»Ich weiß das.«
»Oh! seid unbesorgt, man liebt Ench, Guichez fühlt Ihr den ganzen Werth dieser paar Worte? sie bezeichnen, daß Jhr die Stirne erbebeii, daß Jhr ruhig schlafen, daß Jhr Gott jede Minute für Euer Leben danken könnt; man liebt Eule das bedeutet, daß Ihr Alles hören könnt, selbst den Rath eines Freundes, der Euch Euer Glück wahren will. Man liebt Euch, Guiche, man liebt Euch! Jhr werdet nicht diese grausamen-


