Raoul erbleichte und schwieg zwei Secunden, welche für seinen Vater zwei Stunden des Todeskampfes wa- ren; dann sprach er plötzlich:
-»Mein Herr, ich habe gelobt, mich Gott zu weihen- Jm Austausch für das Opfer, das ich ihm mit meiner Jugend und mit meiner Freiheit bringe, verlange ich nur Eines von ihm: er möge mich für Euch erhalten, da Jhr das einzige Band seid, welches mich noch an die Welt fesselt. Gott allein kann mir die Kraft geben, daß ich nick)t vergesse, tch set Euch Alles schuldig,’und Nichts dürfe mir Eixch vorgehen.««
Athos umarmte zärtlich seinen Sohii und sprach dann:-
»Eure Erwiederung ist das Wort eines redlichen Mannes; in zwei Tagen sind wir bei Herrin von Beau- fort tn Paris, und Jhr werdet dann thun, was Euch zu thun zusagen mag. Jhr seid frei, Raoitlt Gott be- fohlen1««
Raoul ging allein in den Garten hinab, wo er die
. Nacht in der Lindenallee zubrachte.
tu.«. Zakx tetzte Abschied C-
Aihos verlor die Zeit nicht mehr mit Bekämpfnng.
dieses unerfchütterlichen Entschlusses, er Verwandte seine
ganze Svkge daka11f, daß er während der zwei Tage,-
die ihn: der Herzog bewilligt hatte, die Equipage von Raoul»zurusten ließ. Diese Arbeit war Sache des gu- ten Grimaud, der sogleich mit seinem ganzen uns wohl-
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