Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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Unter diesem letzten Schlage wankte Athos, und, g der Prinz selbst war davon erschüttert. kl

Grimaud stieß einen dumper Seufzer aus und« ließ die Flasche fallen, doch diese zerbrach auf dem Tep-

pich, ohne daß Jemand darauf merkte. l d- Herr von Beaufort schaute dem jungen Mann ins S Gesicht und las in seinen Zügen, obschon er die Augen. z- niedergeschlagen hatte, das Feuer eines Entschlusses, vor dem Alles weichen mußte., I. Z Athos kannte diese zarte und zugleich unbeugsame;. h«

Seele; es war nicht seine Absicht, sie von dem verhäng- H nißvollen Wege abzulenken, den sie sich gewählt hatte. · Er drückte die Hand, die ihm der Herzog reichte. ,,Graf, ich reife in zwei Tagen nach Toulons ab,« sagte Herr von Beaufort.»Werdet Jhr mich in Paris- anffuchen, damit ich Euren Entschluß ersahre?« »Ich werde die Ehre haben, Euch dort für alle

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Eure Güte zu danken, mein Prinz,«« erwiederte der ve Grase z;

»Und bringt mir immerhin den Bicomte mit, mag hz er mir folgen oder nicht folgen,« fügte der Herzog bei,« D ,,er hat mein Wort, und ich verlange von ihm nur das« fu Eurige.««« da

Nachdeni er so ein wenig Balsam auf die Wunde dieses väterlichen Herzens geworfen, zupste der Herzog

Grimaud, der mehr, als es natürlic) ist, mit den Augen m- blinzelte, beim Ohr, und kehrte dann zu seinem Gefolge- stc zurück, das ihn vor dem Hause beim Blumenbeet er- F- S wartete., z w

Ausgeruht und erfrischt durch diese schöne Nacht, f ve legten die Pferde bald den Raurii zwischen dem Schlosse« ist und ihrem Herrn zurück. Athos und Bragelonne be- f se« fanden sich wieder allein beisammen.

Es schlug eilf Uhr.

Der Vater und der Sohn sbehaupteten einander gegenüber ein Stillschweigen, in welchem jeder verstän- · sa· dige Beobachter Schreie und Schluchzen errathen hättei. ·»

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