»Ei! beim Gewitter!« rief der Herzog, ,,er hat
Recht, der kleine Vicomtel was soll er hier machen?
Er wird vor Ktimmer versanlen1««
Raoul erröihztez der Prinz snhr voll Leidenschaft »,
spri:.
»Der Krieg ist eine Zerstöriingz man gewinnt da- bei Alles, man verliert dabei nur Eines: das Leben, das ist dann schlimm-«
»Das heißt das Gedächtniß,«« entgegneie lebhaft Raoul,»das ist dann gut.«"
Er bereute,," so rasch gesprochen zu haben, als er Athos ausstehen nnd das Fenster öffnete sah.
Diese Geberde verbarg ohne Zweifel eine Gemiiths- erschütterung. Raoul stiirzhefssauf den Grafen zu. Doch Aihos hatte sein Leid s«chd«n verschlnn en, denn er er- schien wieder bei den Lichtern mit einem heitern und nnempfindlichen Gesicht.
,,Nuni-« sprach der Herzog,»laßt hören, geht er, oder geht er nicht? Geist er, Gras, so soll er mein Adjudant, mein Sohn sein.«
,,«Monseigneur!« rief Raoul das Knie beugend.
,,Ho"heit,-- rief der Gras, indem-er die Hand des Herzogs ergriff,»Raoul wird thun, was er will.«
»Oh! nein, mein Herr, was Jhr wollt-« unter- brach ihn der junge Mann.
,,Beim blaueti Gewitterl« rief der Prinz,»weder der Gras, noch der Bicomte wird nach seinem Willen
thun; ich werde nach dem meinigen handelnnnd nehiiie.
ihn mit; Die Marine ist eine herrliche Zukunft, mein Freund.««
Raoul lächelte abermal so traurig, daß diesmal das Herz von Athos blutete, und daß ihn dieser mit einem strengen Blick anschaute.
«Raoul begriff Alles; er geioanii wieder seine Ruhe und war-so vorsichtig, daß ihnx kein Wort mehr ent-
schlüpfte.
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