Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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18 Um»Habt die Gnade,- erwiederteAthos, indem er den Becher sanft zurückschob.. mz»Ihr seid ein reizender Freund,« sprach der Herzog. Und er trank und reichte dann den goldenen Becher jbe seinem Gefährten-«Doch das ist nicht Alles,«« fuhr zen er fort,»ich habe noch Durst, nnd will dem hübscheii Jungen, der dort steht, Ehre erweisen. Jch bringe »k» Glück, Bicomte,« sagte er zu Raoul, ,,wünscht Euch zei« etwas, während Ihr aus meinem Glase trinkt, und die W Pest soll mich ersticken, wenn das, was Jhr wünscht, znd nicht in Erfüllutig geht« .ffc Er reichte den Becher Raoul, hastig befeuchtete dieser seine Lippeii und sagte dann mit derselben Hast: 1ig»Ich habe mir etwas gewünscht, Monseigneur-« iij Seine Augen glänzten von einem düstern Feuer. - Das Blut war ihm zu den Wangen gestiegen; er er- .- schreckte Athos nur durch sein Lächeln. we»Und was habt Jbr Eukl) gewünscht?« fragte der m Herzog, während er sich sachte in einen Lehnstuhl setzte, mit einer Hand Grimaud die Flasche und eine Börse og darbot- ,,il)ionseignenr, wollt Jhr mir versprechen, daß Ihr zht mir das bewilligt, was ich mir gewünscht habe?'« ,.»Bei Gottl ich habe es gesagt.« »E,»Herr Herzog, ich habe mir gewüiischt, mit Euch nach Gigelli ziehen zu dürse11.«' sp- Athos erbleichte, nnd es gelang ihtn nicht, seine Bangigkeit zu verbergen.. kr, Der Herzog schaute seinen Freund an, als wollte

er ihm diesen unvorbergesehenen Schlag pariren helfen. »Das ist schwierig, mein lieber Vicomte... sehr

g- schwierig-« fügte er ein wenig leise bei.

en»Verzeiht, Monseigiieur, ich bin unbescheiden ge- s lvesen,«« sagte Raoul mit fester Stimme,»doch da Ihr

M» Mich selbst auffordertet, zu wünschen...«

n, J»Zu wünschen, mich zu verlassen...« sielAthos ein«

I-»Ah! mein Herr..- köniit Ihr das glaubenl««