Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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»Noch etwas. Besseres als das, Mon«seigneur, man enthält sich.««

»Ihr werdet diesen Jungen ver-sauern lassen, das ist ein Unrecht. Hör-et, gebt ihn mir.«

»Ich will ihn behalten, Monseigneur. Jch habe nnlrl noch ihn auf der Welt, und so lange er bleiben wi...«-

»Gut! gut!- rief der Herzog.»Ich hätte ihn Euch jedoch bald iviederhergestellt und zurecht gerichtet. Jch Versichere Euch, er ist ans einem Teige gemacht- aus dem man die Marschälle von Frankreich macht, und ich habe mehr als einen aus einem ähnlichen Stoffe hervorgehen sehen.«

»Das ift möglich, Monseigneur, doch der König machtsdie Marschälle von Frankreich, und nie wird Raoul etwas vom König annehmen.««««

Raoul unterbrach dieses Gespräch durch seine Rück- kehr. Er ging Grimaud voran, dessen noch sichere Hände eine Platte mit einem Becher und einer Flasche vom Lieblingsweine des Herrn Herzogs trugen.

Als er seinen alten Günstling sah, gab der Herzog « einen Ausruf der-Freude von sich und sagte:

es? Nicht minder glücklich, als sein edler Gönner-

machte der Diener eine tiefe Verbeugung-

»Zwei Freundelli sagte der Herzog, kräftig den ehr- lichen Grimaud bei der Schulter schüttelnd.

Eine zweite noch tiefere und· noch freudigere Ber- beugnng von Grimaud.

»Was sehe ich da, Graf, ein einziger Becher!««

»Ich trinke nur mit Eurer Hoheit- wenn Monseig- neur mich einladet,-« erwiederte Athos mit einer edlen Bescheidenheit.

»Bei Gott! Jhr habt Recht, daß Jhr nur einen Becher bringen ließet, wir werden Beide daraus trin- ken, wie zwei Waffenbrüder. Jhr zuerst, Graf.««

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,,Grimand! Guten Abend, Grimaud, wie geht»

wes- miä