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»Ah! theitl Hoheit!'««
»Und Ihr begreift, wenn man Grimaud in meinem Testament fände...«’
Der Herzog lachte; dann wandte er sic) an Raoul, der seit demAnfange des Gespräches in eine tiefe Tran- inerei versunken war, nnd sagte:
»Junger Manti, ich kenne hier einen gewissen Weist voti Bonvray, glaube ich...«
Naonl ging hastig hinaus, um deti Herzog bedie- nen zu lassen; während dieser Zeit nahm Herr voi! Beaufort Aihos bei der Haiid und fragte:
»Was wollt Jhr aus ihm machen?««
»Nichts für den Augenblick, Monseignenr.«
»Ah! ja ich weiß; fett der Leidenschaft des Köriigs für... la Valliöre.«’
.»Ja, Monfeigneur.«
»Es ist also dies Alles wahr?..« Jch glaube, id) habe sie gekannt, diese kleine la Vailiåre. Sie ist nicht schön, wie mir fcheiiit...«
,,Nei11, Monseigneur.«
»Wißt Ihr, an wen sie mich erinnert?«
»Sie erinnert Eure Hoheit an Jemand W
»Sie erinnert mich aii ein ziemlich angenehmes Mädche11, desseii Mutter in den Hallen ivohnte."
»Ah! ah!-« machte Athos lächelnd.
»Die gute Zeiti«« fügte Herr von Beaufort bei. »Ja, la Valliåre erinnert mich an dieses Mädcheii.««
»Das einen Sohn hatte, nicht wahr?«
»Ich glaube, ja,« erwiederte der Herzog- mit einer forglofeii Naivetät, mit einem freundlichen Bergesseii, bessert Ton und vocaien Werth nichts zu übersetzen ver- Möchte. ,,Nu11, der arme Raotil da, er ist wohl Euer Sohn, wie?«
»Er ist mein Sohn, ja, Hoheit.«i
»Der arme Juiige wird vom Kökiig ansgestocheii,
und inan fchmollt ihni?«


