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Gegenstand,«« erwiederte Athos beunruhigt.»Wie kommt Jhr auf die Vermuihung, ein so glänzendes Geschick werde sich unter diesem elenden sLöschhorn ver- lieren?««
»GlaubtJhr als eiu gerechter und schlichter Mann, wenn ich aus diesem lächerlichetk Grunde nach Africa gehe, werde ich nicht, ohne mich lächerlich zu machen- daraus hervorzutreten suchen? Jch werde nicht von mir sprechen machen? Habe ich, um von mir heute spreche11 zu machen, heute, da es den Herrn Print- zen, Herrn von Tureune und mehrere Andere von meinen Zeitgenossen gibt, habe" ich, der Admiral voii Frankreich, etwas Anderes zu thun- als mich tödten zu lassen? Bei Gott! man wird davoii sprechen, sage ich Euch- ich werde gegeii und wider Alles getödtet wer- den. Geschieht es nicht dort, so wird es andersivo sein-«
»Ah! Monseigneur,«« erwiederte Athos,»das ist Uebertreibung, und diese habt Jhr nur in der Tapfer- keit an den Tag gelegt.««
»Teufell lieber Freund, es ist Tapferkeit, zum Scharbock, zurrothen Ruhr, zu den Heuschrecken, zu den vergifteten Pfeilen zu gehen, wie mein Ahnherr- der heilige Ludwig. Wißt Jhr, daß diese Bursche noch vergiftete Pfeile haben? Und dann, Jhr kennt mich, ich denke seit geraume-r Zeit darau, und Jhr wißt, wenn ich eine Sache will, so will ich sie ganz und gars-
»Ihr habt aus Vineeunes heraus wollen, Mon- seigneur.««
»Oh! hierbei seid Ihr mir beigestanden, Meisterz doch bei dieser Gelegenheit, ich wende mich um und um- ohne meinen alteit Freund, Herrtt Baugrimaud, zu er- blicken. Wie geht es ihm?«
»Herr Baugrimaud ist immer noch der unterthänige Diener Eurer Hoheit,«« erwiederte Athos lächel11d.
«»Jch habe hier hundert Pistolen für ihn, die ich Egs fLegat mitbringe. Mein Testament ist gemacht-
ra.«
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