Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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ein aus einer andern Ursache betrübier Mensch;»Ihr seht« Alles schwarz-; doch Jhr seid jung, nnd wenn es Euch begegnet, daf; Jhr diese zwei alten Freunde nicht mehr seht, so werden sie nicht mehr auf der Welt sein, ans der Jhr noch viele Jahre zuzubringen habt. Aber ich..«« Raortl schüttelte sanft den Kopf und lehnte sich

« nuf«die Schulter des Grafen, ohne daß der etne oder

der andere vo11 ihnen mehr ein Wort in ihrem, Zum

MUeberströinsen vollen Herzen fand.

Plö lich erregte ein Lärm voit Pferden und Stim- men-, 1 Ende der Straße nach Blois, ihre Aufmerk- famke«« attf dieser Seite.»

-««« Fackelträaer zu Pferde stießen heiter ihre Fl'a111- sein den Bäumen der Straße ab und wandten sich

GoleZXZeit zu Zeit um, um ch nicht zu weit vou den

Reitern, die ihnen folgten- n entfernen·

Diese Fackelti, dieses Gersicsch, dieser Stank vmi einem Dutzend reichgesrhirrter Pferde bildeten«», nenselt- samen Contrast mitten in de«r Nacht mit dem« tcmpfen, · unheimlichen Bei-schwinden der zwei Schatteit voii Por- thos und Avaniio".

Aiho«s kehrte nach seinem Haiise zurück, doch er hatte seine Schwelle noch nicht erreicht, als sich das Eingangogitter zu entflammen schiert; alle diese-Fackeln hielten an und überströmtnten die Straße mit ihrem Feiierx Ein Ruf erscholl:.

»Der Herr Herzog von Beaufortl««

Und- Athoz stürzte nach der Thüre..

Schon war der Herzog vom Pferde gestiegen und suchte mit seinen Augen urn tichÆer.

»Hier bin ich, Monseignenr,« sprach Athos.

»Ei! guten Abend, lieber Graf,«« erwiederte der Priiiz mit jener offenen Jnnigkeit, die ihm alle Herzen gewann.»Ist es zu spät für einen Freund?««

»Ach! mein Pri11z, tretet ein-« sagte der Graf.

Herr von Beaufortstützte sich aus den Arm von

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