Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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»Nicht wahr,- ich bitt glücklich geborett?«l sagie Ell dieser entzückt, während er sich in seinen Mantel hüllte. b »Kommt, meiii Liebster,««srief Aramis. ·. se . Raoul war vorangegangen, um Befehle zu geben fis d; nnd die Pferde satteln zu lassen.« Schon hatte sich die Gruppe getheilt. Aihos sah-» a seine zwei Freunde auf dem Punkte, wegzureiten; etwas" di wie eiii Nebel zog vor seinen Augen vorüber und lastete ,,«.U aufseinem Herzen., 3 »Es ist seltsam,« dachte er. ,,Woher kommt es,",Z n daß ich so große erst habe, Porthos noch einmal zu. I f« umarmen?-«".»j-. Porthos hatte sich gerade umgedreht, nnd er kam.«·-. H mit offenen Armen aus seinen alt Freund zu. H DE Dieses letzte Umfangen, wie in der g Zugestle wik ginåen Zeiten«« erz warm" as e en g ü.»",-. f e Porthos stieg zu Ærde. Aramis kam auch th, s. um seiner-Arme noch-einmal um den Hals von Athos« zu schlingen."« I- i Dieser Letztere sah sie auf der Landskraße sich-tn1Schat- ten mit ihren weißen Mänteln verlängern. Zwei Ge-« h spenstern ähnlich wuchsen sie sich»von der Ekde entfer- k;(- nend, und sie verloreit sich nicht im Nebel, nicht auf"« I; dein Abhange desBodiitisL Am Ende der Perspeetive F

schienen sie sich Beide mit demsFuße einen Schwung gegeben zu habe:1, der sie verdunsiet in den Wolkeir« verschwinden machte. ·

»Da kehrte Athos mit gepreßteiit Herzen nach sei- s nem Hause zurück, und sprach zu Bragelunnn x

,,-Raoul, irgend Etwas sagt MUÆ habe diese i zwei Männer zum letzten Male gesehems

»Es wundert mich nicht, daß Jhr das denkt, mein.«; Herr ,« eriviederte der junge Mann-»denn ich habe in diesem Augenblick auch den Gedanken, daß ich die Herren; du Balloii und dHerblay nie mehr sehen werdeJl

»Oh! Ihn-« versetzte der Graf-»Ihr sprecht wie