Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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erreichen kann, da man mir solche unter dem Vorwand einer Reise verweigerte, welche Herr von Beaufort in dieser Gegend machen soll-«-

«»Ihr sollt meine besten Pferde bekommen, Aramis, und ich empfehle Euch Porthos.«-

»Oh! seid unbesorgt. Noch ein Wort: Findet Ihr, daß ich für ihn zu Werke gehe, wie es sich ge- ziemt?««

»Da das Uebel einmal gescheheii ist, ja, denn der König würde ihm nicht vergebens, und dann habt Jhr immer, was er auch sagen mag, eine Stütze in Herrn Fouquet- welcher Eiich nicht verlassen wird, da er trotz seines heldenmüthigen Zuges sehr compromittrt ist.«

»Ihr habt Rechxt Daruni bleibe ich, statt sogleich auf die See zugehen, wodurch ich meine Furcht erklä- ren und mich älgs Wsig bekennen würde, auf dem französischen Boden. Doch Belle-Jsle wird, für mich de Boden sein, wie ich ihn gerade haben will, der eng- lische, der spanische oder der römische; das Ganze be- steht für mich in der Flagge, die ich aufstecken werde.«

»Wie so?«

»Ich habe Velle-Jsle befestigt, und Niemand wird Belie-Jsle nehmen, wenn ich es vertheidige. Und danii ist, wie Jhr so eben gesagt habt, Herr Fouquet da. Man wird Belle-Jsle nicht ohne die Unterschrift von Herr Fouquet augreisen.««

»Das ist richtig, nichtsdestoweniger seid vorsichtig. Der König ist schlau und er ist stark.

Aramis lächelte..

»Ich exkpsehle Euch Porthos ,« wiederholte der Gras mit ein««Art von kalten Dringlichkeit.

,,Graf,"..rwiederte Aramis mit demselben Tone, »was aus mir werden wird, das wird auch aus unse- rem Bruder Porthos werden«

Athos verbeugte sich, drückte Aramis die Hand,

und umarmte dann Portbos voll Jnnigkeii.