Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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»Jl)r habt Credit, wie ich sehe, Aramie,«· sagte Aihos mit einer disereten Miene.

»Viel, und er steht meinen Freunden zu Dienst, Freund Athos.««

Diese Worte wurden von einem aufrichtigen Hände- druck begleitet.

»Ich danke Ench,«« sprach der Graf.

»Weil wir einmal hiebei sind.» Jhr seid auch ein Unzufriedener,"« sagte Aramis,»Ihr auch, Raoul auch, Ihr habt Beschwerden gegen den König. Ahmt unser Beispiel nach. Kommt nach Belie-Jsle, dann werden wir sehen. Jch garantire Euch bei meiner Ehre, daß in einem Monat der Krieg zwischen Frankreich und Spanien in Beziehung auf diesen Sohn von Ludwig Xlll. ausgebrochen ist, der, auch ein Jnfant, unmensch- lich von Frankreich gefangen gehalten wird. Und da Ludwig le. nicht einen Krieg aus diesem Grunde wollen wird, so verbürge ich Euch einen Vergleich- dessen Resultat Porihos und mir die Grandenwürde und Euch, der Jhr schon Grand von Spanien seid, ein Her- zogihutn in Frankreich geben soll. Wollt Jhr?-i

»Nein; ich wisll lieber dem König etwas vorzu- wersen haben; es ist ein meinem Geschlechte natürlicher Stolz, daß es nach einem Vorzug vor den königlichen Geschlechtern trachtet. Thäie ich, was Jhr mir vor- schlkgt, so würde ich dem König zn Dank verpflichtet; ich würde dabei sicherlich auf dieser Welt gewinnen,

aber ich verlöre»in meinem Gewissen. Und so danke

ich Euch.«·»

»So gebt« mir zwei Dinge Athos: Abso- luiion.«·«-

,,Oh! ich gebe sie Euch- wenn Jhr irklich den Schwachen und den Unter-drückten an dem Unterdrücker rächen wolltet« Id-

»»Das genügt mir,« erwiederte Aramis mit einer Röthe, die sich-in der Nacht verlor.»Und nun gebt mir Eure zwei besten Pferde, daß ich die zweite Post

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