Teil eines Werkes 
37.-41. Bändchen (1850)
Entstehung
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Aihos, und sie traten in das Haus, gefolgt von Raoul, der ehrerbietig und bescheiden unter den Offieieren des Prinzen ging, unter denen er mehrere Freuiide zählte.

li.

Herr von Deuufort.

Der Prinz wandte sich in dein Augenblick uni, wo Raoux, utn ihn mit Athoo allein zu lassen, die Thüre fchloß«· und sich anschickte, mit den Ofsicieren in ein afnstoße«n8f"e«s. Ziminer zu gehen.

«.,,Dag ist der junge Mann, den ich Voni Herrn Prinzen habe so sehr rühmen hören?«;fragie Herr von Beaufort.« ·-:.

»Er ist es, j"a«, Monseigneur.««-

»Er ist Soldat und nicht zu viel, behaltet ihn. hier, Graf.«««,

«Bieibt,Raoul- da Monseigneur es erlaubt-' sagte Athos.

»Er ist nun groß und fchöit, bei meiner Treue!« fuhr der Herzog fort.»Werdet Jhr ihn mir geben, wenn ich ihn von Euch verlange?««»

»Wie versteht Jhr das, Monseigneur?-« fragte: Athog-

»Ja, ich komme hierher, um von Euch Abschied zu nehmen.««"

,,Abschied, Monseigneur?«

·»Ja, wahrhaftig. Habt Ihr keine Idee, was aus, mir werden foll.««

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