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ichen mir ußen Hand aber,
warf
und
ſah ſtoß⸗ ecken mein koren aunſt rmen hehe!
na che
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Ich ſteckte ihren Brief zu mir, den ich an mich ge— richtet glaubte, und ging allein aus dem Haus, dem
Hafen zu. Unterwegs erbrach ich das Siegel und
„Leſen Sie ſelbſt,“ ſagte der Alte nach kurzem Schweigen zu mir. Er ging an den Schreibtiſch, ſchloß ein Fach auf und reichte mir den Brief im Couvert, auf dem ich die angefangene Aufſchrift er⸗ kannte.„Sie martern mich, wenn Sie mir das Ende vorenthalten,“ ſagte ich.„Um Gotteswillen, wie war der Ausgang?“—„Leſen Sie,“ erwiederte er.„Sie würden das Ende ohne den Brief nur halb verſtehen.“ Damit trat er an das Fenſter und ich las.
„Lieber Freund! ich ſchreibe Ihnen, weil mir iſt, als ſollten wir uns ſo bald nicht wieder ſehen. Sie haben geſtern Abend eine Frage an mich ge⸗ richtet, auf die ich die Antwort ſchuldig blieb. Es wäre beſſer geweſen, Sie hätten nicht gefragt, oder ich hätte gleich Klarheit und Ruhe genug gehabt, Ihnen zu antworten, wie ich es jetzt thun will. Hätte ich die Frage früher ſchon mir ſelbſt geſtellt,
ſo wäre die Antwort bereit geweſen.


