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„Hörſt du nicht, daß es mein Wille iſt?“ unter⸗
brach er ſie mit Heftigkeit,„daß ich jetzt ſchlafen
will, Mädchen, und allein? Was
und machſt dich kränker? Wenn du nicht fühlſt,
daß meine Ehre mich von dir reißt,
deinem Schooß, zum Hätſcheln und
redeſt du irre
ſo hätteſt du
nie für mich getaugt. Ich bin keine Puppe auf
Poſſentreiben.
Ich habe meine Wege vor mir gezeichnet, und ſie
ſind zu enge für Zwei. Zeige mir
das Fell, auf
dem ich die Nacht zubringen ſolt, und dann— laß
uns einander vergeſſen!“
„Und wenn du mich mit Schlägen von dir
triebeſt, ich ginge nicht! Wenn ſiche
der Tod zwi
ſchen uns ſtellte, ich jagte dich ihm ab mit dieſen gu—
ten Armen. Auf Tod und Leben
Filippo!“
—;
du biſt mein,
„Still!“ rief er überlaut. Die Röthe ſtieg ihm
die heftige Geſtalt von ſich drängte.
nun iſt's aus für heut und immer.
jählings in die Stirn, indem er mit beiden Armen
„Still! Und
Bin ich ein
Ding, das an ſich reißen kann, wer will, und wem
es in die Augen ſticht? Ein Menſch bin ich, und
wer mich haben ſoll, dem muß ich mich geſchenkt


