Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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ſchrie der Mönch auf, indem er ſich mit zitternder Hand an den ſchweren Seſſel hielt, von dem er ſich erhoben.Du haſt meinen Sohn geſehen und gewiß geſprochen, wie ich aus deiner freudi gen Miene ſehe. Sprich ſchnell, ſage Alles, du ſiehſt, ich bin gefaßt.

Er iſt hier, rief Ephraim entzückt,und ſehnt ſich darnach an des Vaters Bruſt zu ſtürzen. Doch woher weißt du

Der Mönch zeigte ſprachlos auf das Papier auf dem Tiſche, und ſank, von der ſeine Hoffnun gen übertreffenden Nachricht bewältigt, auf den Seſſel zurück.

Ephraim überließ ihn ſeinen Gefühlen, und blickte in das Papier auf dem Tiſche, um daraus zu ſehen, wieviel der Mönch von ſeinem Sohne wußte. Es enthielt bloß die Worte:So eben erfahre ich, daß der junge Graf Auguſt von Bur⸗ gen ſeit vierzehn Tagen zum Hauptmann avancirt, und zur dritten Compagnie des Grenadier⸗Ba⸗ taillons Palombini nach Prag verſetzt worden iſt.

Ephraim erſah aus dieſem Briefe, daß der Mönch von dem Daſein ſeines Sohnes ſtets Kenntniß gehabt, und deſſen Leben nie aus den