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Dieſer kleine Salon zeigte eine gründliche Ver⸗ achtung aller der Mittel, womit die Menſchen ihre Exiſtenz bequem und heiter zu machen ſuchen. Dieſer Salon verhielt ſich zu den andern Räumen des Hauſes, in welchen der Pater mit allen Ga⸗ ben eines ſplendiden und geiſtvollen Wirthes glän⸗ zende Geſellſchaften zu amüſiren wußte, wie ein Aſchermittwoch zu einem römiſchen Karneval. Der kleine Salon zeigte vier nackte, grau angeſtrichene Wände. In einer Piſche erhob ſich ein hölzernes von der Zeit geſchwärztes Kruciſix, das aus den mittelalterlichen Ueberbleibſeln eines Kloſterkellers hervorgeſucht zu ſein ſchien. Vor demſelben ſtand ein roh gezimmerter Betpult, und eine ähnliche Meiſterhand verriethen die übrigen ſpärlichen Mö⸗ bel des Zimmers. In dieſem Salon empfing ge⸗ wöhnlich Monſignore hohe Würdenträger der Kirche und hochgeſtellte Perſonen aus dem Laienſtande, die ihn in geſchäftlichen Angelegenheiten beſuchten. Der einflußreiche Mönch trug bei ſolcher Gelegen⸗ heit eine abgeſchabte Kutte ſeines Ordens, die ſo morſch ſchien, daß ſie ihm bei einer ſtarken Be⸗ wegung vom Leibe zu fallen drohte.
In dieſem Salon ſaß eines Tages Pater


