Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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Herz drücken möchte, die herrlichen Weſen dieſer Welt, warum muß ich berufen ſein, Schlingen zu drehen und Kugeln zu gießen!“— Dieſen ſchmerz— vollen Ausruf verſtand der Hauptmann nicht in ſeiner ganzen Bedeutung, denn Ephraim hatte ihm die politiſchen Pläne und Bemühungen des Mönchs verſchwiegen. Der Hauptmann hielt Ephraims Ausruf für eine bloße Redefigur; er konnte ſich nicht denken, welche große Stellung dieſer junge Mann, der noch den Rock des ge⸗ meinen Soldaten trug, in dem großen Weltkampf einnehmen ſollte, den er bei der damaligen Toden⸗ ſtille im öſterreichiſchen Staat und ſelbſt draußen in der Welt für noch weit hinausgeſchoben be⸗ trachtete. Pius der Neunte hatte zwar nach den Zeitungsberichten eben den Stuhl des heiligen Petrus beſtiegen, aber noch war das Grollen des heranziehenden Sturmes, den dieſes Ereigniß ver⸗ anlaßte, nur für die feinſten Ohren vernehmbar. Und am wenigſten fiel es dem Hauptmann ein, ſeinen Vater oder gar den neben ihm ſitzenden gemeinen Soldaten mit dem Thronwechſel in Rom in Verbindung zu bringen. Aber Ephaims Aus⸗ ruf hatte eine nur zu beſtimmte Bedeutung, der