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trachtungen, das für den Mönch ſo beglückend werden konnte.
Als der Hauptmann ſich erhob und ſich wieder zu Ephraim wandte, waren die Züge ſeines Ge— ſichtes noch blaß und tief erregt von der außer⸗ ordentlichen Erfahrung die er gemacht, und von dem erſchütternden Blatt aus der Lebensgeſchichte ſeiner Eltern. Doch in ſeinem Auge glaubte Ephraim einen edlen Endſchluß zu leſen, der dem Herzen eines ſo liebreichen Sohnes entſprach.
„Die Aufſchlüſſe, die Sie mir verſchafft,“ ſagte der Hauptmann mit noch zitternder Stimme,„ſind über allen Zweifel erhaben. Wenn ich noch Be⸗ denken haben koͤnnte oder wollte, ſo würde die Erwähnung des Ringes am Schluſſe der Hand⸗ ſchrift, deſſen Anblick meiner Mutter ſo viel Troſt in ihren Leiden gegeben, jedes Mißtrauen zer⸗ ſtreuen. Dieſen Ring beſitze ich ſelbſt, er iſt nie von meiner Hand gekommen, ſeit mir ihn die Amme und Kammerfrau meiner Mutter als ein theures Vermächtniß übergeben, das ihr meine Mutter in den letzten Stunden ihres Lebens an⸗ vertraut.“
Er zeigte Ephraim einen Ring, den er an
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