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mit bereits gewonnener Zuverſicht,„von dem Künſt⸗ ler ſelbſt, und was mich veranlaßte es Ihnen zu überreichen, iſt die auffallende Aehnlichkeit, welche die männliche Figur im Hintergrunde mit Ihrer eigenen Perſon hat. Dieſe Figur, fügte er mit bedeutungsvoller Betonung hinzu, ſcheint unfrei⸗ willig hinter der Vordergruppe zurückgedrängt, und in dieſem Augenblick Ihrer Gemüthserregung, die der Situation der Figur auf dem Bilde ent⸗ ſpricht, möchte man darauf wetten, daß Sie dem Maler geſeſſen haben.“
„Wahrhaftig!“ rief der Hauptmann von dem ſeltſamen Tone Ephraims und der nicht zu läug— nenden Aehnlichkeit beſtürzt. Er eilte zum Spie⸗ gel, verglich ſeine erregten Züge mit der Figur auf dem Bilde, und mußte ſich geſtehen, daß Eph— raims Bemerkung nur zu treffend war.— Und
dieſe Figur neben dem Bilde ſeiner trauernden
Mutter!— Sein Kopf begann ſich zu verwirren, er wußte nicht was er denken ſollte, und er wagte nicht den Gedanken zu verfolgen, der ſich ihm aufdrängte. Plötzlich ſchrie er auf, wie erfreut einer drückenden Laſt los zu werden:„Die Farbe des Haares und der Augen iſt total verſchieden!“


